Trainingsbänder
Trainingsbänder sind sozusagen das „Fitnessstudio in der Tasche“: sehr kleine, aber höchst effektive Trainingsgeräte, die sich problemlos überall hin mitnehmen lassen!
Sie kräftigen und dehnen in erster Linie die Muskulatur des gesamten Körpers, insbesondere Rücken, Arm- Bein, Po- und Schultermuskeln. Außerdem ist das Training mit Trainingbändern ein ausgezeichnetes, sehr individuell regulierbares Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining.
Das Beste an Trainingsbändern ist wohl eindeutig, dass ein unglaublich differenziertes und individuelles Training möglich ist – erstens durch die hohe Beweglichkeit und Feinheit des Materials und zweitens auch durch die verschiedenen Stärken der Bänder – so bietet jedes Band einen stärkeren Zugwiderstand.
Trainingsbänder gibt es in zwei verschiedenen Grundversionen: als geschlossene, dickere und als dünnere, offene Latexbänder.
Einige Tipps zum Training mit Trainingsbändern
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Da Trainingsbänder beim Training stark belastet werden, kann es sein, dass sie mit der Zeit porös werden – daher ist besonders bei stärkeren Bändern ratsam, sie vor jeder Nutzung zu untersuchen! Denn besonders, wenn es sich um stärkere Bänder handelt, besteht sonst durch die Kraft Verletzungsgefahr.
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Trainingsbänder behandelt man am Besten mit Talkum – sie bleiben so geschmeidig, trocken und länger haltbar! Talkum gibt es im Fachhandel bzw. in der Apotheke oder im Drogeriemarkt zu kaufen.
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Beim Trainieren mit Trainingsbändern empfiehlt es sich, Schmuck abzunehmen, da dieser die Bänder leicht beschädigen kann und sie sich so natürlich auch viel schneller abnutzen.
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Offene Trainingsbänder können beim Training sehr gut um die Hand gewickelt werden- so sitzen sie viel sicherer, als wenn man sie direkt in die Hand nimmt.
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Unterschiedliche Farben signalisieren bei Trainingsbändern unterschiedliche Zugwiderstände. Es ist wichtig, das richtige Zugband für den richtigen Trainingszweck zu nutzen – daher Gebrauchsanleitung beachten! Gut ist auch, mit leichten Widerständen zu beginnen und im Laufe des Trainings den Widerstand langsam zu steigern.
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Es ist wichtig, Schmerzsignale des Körpers immer ernst und rechtzeitig wahr zu nehmen und an dieser Stelle erst einmal eine Pause einzulegen.
Fitnessübung mit einem offenen, dünnen Trainingsband
Kräftigung der Schulterblätter – mittlere Schwierigkeit
Zur Übung knien Sie sich am besten auf den Boden mit einer weichen Komfortmatte als Unterlage. Das Trainingsband sollte in etwa 30 cm Abstand an einer Sprossenwand oder einem anderen Gegenstand befestigt sein.
Sobald Sie stabil sitzen, fassen Sie das Trainingsband – je ein Ende mit der einen und ein Ende mit der anderen Hand. Die Arme werden dann in eine entspannte, gebeugte Position gebracht, wobei die Oberarme und Ellenbogen ganz nah am Körper anliegen und die Handflächen nach oben zeigen.
Die Übung besteht nun darin, die gebeugten Unterarme langsam und gleichmäßig auseinander zu drücken. Oberarm und Ellenbogen bleiben während der gesamten Übung an Körper angelegt. Die Schultern ziehen Sie dabei nach hinten und die Schulterblätter bewusst zusammen.
Am besten führen Sie die Übung etwa 20-25 Mal durch und atmen im Rhythmus von Spannung und Entspannung mit.
Wir wünschen viel Erfolg und Spaß beim Ihrem ganz persönlichen Fitnesstraining!